Impulse aus dem Healtcare Ökosystem.
Hier finden Sie Neuigkeiten rund um CEED: Vorträge, Interviews, Veranstaltungen und weitere Beiträge aus dem CEED-Netzwerk.
Symphera x CEED: Best Practice Example
Symphera x CEED: Best Practice Example
Der Beitrag „Shaping Europe’s Health AI Pathway with TEF-Health“ zeigt, wie technologische Innovationen durch klinische Erprobung, regulatorische Orientierung und realitätsnahe Entwicklungsprozesse auf den Einsatz im Gesundheitswesen vorbereitet werden können.
Als konkretes Praxisbeispiel hebt der Beitrag die Zusammenarbeit zwischen Symphera und CEED | Charité hervor.
Was das Beispiel zeigt:
- Innovation beginnt nicht direkt mit der Produktvalidierung, sondern mit der Analyse klinischer Workflows
- Operative Rahmenbedingungen und die Anforderungen medizinischer Fachkräfte werden frühzeitig einbezogen
- Workshops, Expert*innen-Interviews und datenbasierte Analysen helfen dabei, zentrale Annahmen zu überprüfen
- Klinische Expertise und regulatorische Perspektiven schaffen eine belastbarere Grundlage für die weitere Entwicklung
Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich die automatisierte Instrumentenwechsel-Technologie von Symphera sinnvoll in die Realität des Operationssaals integrieren lässt.
Der Beitrag macht deutlich: Erfolgreiche Innovationen in den Bereichen KI und Robotik benötigen mehr als technische Leistungsfähigkeit. Entscheidend ist auch, den klinischen Anwendungskontext, bestehende Arbeitsabläufe und die Voraussetzungen für eine spätere Implementierung zu verstehen.
Dieser Ansatz prägt auch die weitere Zusammenarbeit: Gemeinsam mit Symphera und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) arbeitet CEED im Rahmen einer Förderung des BMFTR an multifunktionalen Endeffektoren für die robotische Chirurgie.
Dabei bringt CEED die klinische Perspektive und den Anwendungskontext ein, Symphera seine digitale Instrumentenplattform und das DLR seine Robotik- und Engineering-Expertise.
➡ Den vollständigen Beitrag „Shaping Europe’s Health AI Pathway with TEF-Health“ lesen
Insights von der HLTH 2026
Insights von der HLTH 2026
Für CEED nahm Kristin Spandau an der HLTH Europe teil und brachte vielfältige Eindrücke aus dem internationalen HealthTech- und Innovationsökosystem mit.
Im Mittelpunkt standen persönliche Gespräche, neue Kontakte und der Austausch mit bekannten Partner*innen. Die Veranstaltung zeigte erneut, dass Gesundheitsinnovation vor allem dort entsteht, wo unterschiedliche Perspektiven zusammenkommen und neue Kooperationen aufgebaut werden.
Zentrale Themen der HLTH Europe waren:
- Transformation von Gesundheitssystemen
- Prävention und zukunftsfähige Versorgung
- Internationale Zusammenarbeit im Gesundheitswesen
- Vernetzung von Klinik, Industrie und Innovation
- Überführung neuer MedTech-Lösungen in reale Versorgungskontexte
Die Diskussionen machten deutlich, dass Innovation nicht allein durch technologische Entwicklung entsteht. Damit neue Lösungen einen konkreten Mehrwert für die Versorgung schaffen, müssen sie klinische Abläufe berücksichtigen, relevante Akteur*innen einbinden und frühzeitig in reale Anwendungskontexte übersetzt werden.
Die zentrale Erkenntnis: Internationaler Austausch schafft die Grundlage für neue Perspektiven, tragfähige Partnerschaften und Gesundheitsinnovationen, die sich an den tatsächlichen Anforderungen der Versorgung orientieren.
bio:cap Life Science & AI Investival
bio:cap Life Science & AI Investival
Bei der bio:cap in Berlin war CEED im Austausch mit Start-ups, Unternehmen sowie Vertreter*innen aus Forschung und Gesundheitsinnovation.
Die Veranstaltung bot Raum für intensive Gespräche, neue Kontakte und Einblicke in aktuelle Ideen aus dem Life-Science- und HealthTech-Umfeld.
Im Mittelpunkt standen:
- Neue Ansätze und Geschäftsmodelle im Gesundheitswesen
- Der Austausch zwischen Start-ups, Forschung und etablierten Organisationen
- Voraussetzungen für die erfolgreiche Umsetzung von Innovationen
- Die Bedeutung von Strukturen, Ressourcen und Zusammenarbeit
- Neue Perspektiven für die Weiterentwicklung von Gesundheitslösungen
Ein zentraler Impuls kam aus dem Panel „Translating Excellence into Impact“: Talent und gute Ideen allein reichen nicht aus. Entscheidend sind die Menschen, organisatorischen Strukturen und Ressourcen, die Innovationen in die Anwendung bringen.
Die zentrale Erkenntnis: Gesundheitsinnovation entsteht nicht isoliert. Sie braucht Austausch, tragfähige Netzwerke und die richtigen Rahmenbedingungen, damit aus Ideen nachhaltige Lösungen werden.
CEED beim International Public Summit von TEF Health
CEED beim International Public Summit von TEF Health
Im Rahmen des International Public Summit unseres Partners TEF Health zum Thema „Transforming Healthcare with Trusted AI, Robotics and Data“ zeigte Denny Chakkalakal, Head of Operations bei CEED, wie sich Innovationen im Gesundheitswesen erfolgreich in die klinische Praxis überführen lassen.
Im Mittelpunkt des Vortrags standen drei zentrale Herausforderungen, die häufig darüber entscheiden, ob Innovationen langfristig im Versorgungsalltag ankommen:
- Gap 1: Problem ↔ Lösung
Wurde der klinische Bedarf ausreichend validiert? - Gap 2: Validierung ↔ Implementierung
Kann die Innovation in bestehende Versorgungsprozesse integriert werden? - Gap 3: Daten ↔ Governance
Können Evidenz und Daten verantwortungsvoll genutzt und generiert werden?
Anhand von Praxisbeispielen aus Projekten mit Partnern wie Symphera und Philips wurde deutlich, welche Bedeutung klinische Anforderungen, Workflow-Integration, Governance-Strukturen und Real-World Evidence bereits lange vor dem Markteintritt eines Produkts haben.
Die zentrale Botschaft des Vortrags:
„Trusted AI requires trusted implementation.“
➡ Die vollständige Präsentation von Denny Chakkalakal finden Sie hier.
CEED im Portrait von Germany Trade & Invest
CEED im Portrait von Germany Trade & Invest
Germany Trade & Invest (GTAI) hat CEED und die Charité in einem Beitrag über den deutschen MedTech- und Digital-Health-Sektor vorgestellt.
Im Mittelpunkt steht die Frage, was Deutschland zu einem attraktiven Umfeld für Gesundheitsinnovationen macht: von etablierten MedTech-Clustern bis hin zu führenden Universitätskliniken.
Der Beitrag zeigt, wie CEED Unternehmen dabei unterstützt, klinische Expertise, Daten, Forschung und Industrie frühzeitig zusammenzubringen und Innovationen erfolgreich in die Versorgung zu überführen.
Prof. Dr. Thomas Picht erklärt, wie Regulatorik nicht eine unüberwindbare Hürde bleiben muss, sondern zu einer echten Chance für MedTech Produkte werden kann.
Der Beitrag zeigt das Innovationsökosystem der Charité sowie die Möglichkeiten des Berlin Simulation and Training Center (BeST), das realitätsnahe Test- und Entwicklungsbedingungen für MedTech-Innovationen bietet.
➡ Den vollständigen Beitrag von Germany Trade & Invest finden Sie hier.
CEED bei der Taiwan Night 2025
CEED bei der Taiwan Night 2025
Bei der Taiwan Night & International Matchmaking im Rahmen der MEDICA 2025 war CEED im Austausch mit Innovator*innen und Unternehmen aus Taiwan und Europa.
Gemeinsam mit Kalms Consulting gab Denny Chakkalakal, Head of Operations bei CEED, Einblicke in die zentralen Voraussetzungen für den erfolgreichen Eintritt von HealthTech- und MedTech-Lösungen in den europäischen Gesundheitsmarkt.
Im Mittelpunkt standen:
- Klinische Validierung entlang realer Versorgungsbedarfe
- Konsequente Einbindung von Nutzer*innen und medizinischem Fachpersonal
- Verlässliche Daten und regulatorische Anforderungen
- Verständnis klinischer Abläufe und operativer Rahmenbedingungen
- Partnerschaften, die technologische Entwicklung und klinische Praxis verbinden
Taiwan verfügt über eine hohe technologische Dynamik, kurze Innovationszyklen und ausgeprägte Engineering-Kompetenz im Bereich Smart Healthcare. Im Austausch wurde deutlich, dass viele Unternehmen gezielt nach Wegen suchen, ihre Technologien praxisnah in europäischen Versorgungssystemen einzusetzen.
Die zentrale Erkenntnis: Internationale Vernetzung ist kein optionaler Zusatz. Sie ist entscheidend, um kulturelle, regulatorische und klinische Rahmenbedingungen zu verstehen und Innovationen wirksam in neue Märkte und Versorgungskontexte zu überführen.
Vielen Dank an Medtex Medsolution Ltd, das Ministry of Economic Affairs, das Metal Industries Research & Development Centre und das Industrial Technology Research Institute für die Einladung und Organisation.
Vielen Dank an Medtex Medsolution Ltd, das Ministry of Economic Affairs, das Metal Industries Research & Development Centre und das Industrial Technology Research Institute für die Einladung und Organisation.
CEED beim Berlin Economic and Trade Cooperation Forum
CEED beim Berlin Economic and Trade Cooperation Forum
Beim Shenzhen Futian – Berlin Economic and Trade Cooperation Forum war CEED im Austausch mit Vertreter*innen aus Wirtschaft, Innovation und Gesundheitswesen aus Deutschland und China.
Dank der Einführung von Johannes Vietzthum konnte CEED seine Arbeit vorstellen und mit Akteur*innen aus Shenzhen sowie mit deutschen Organisationen sprechen, die bereits enge Verbindungen nach China haben oder dort neue Kooperationen aufbauen möchten.
Im Mittelpunkt des Austauschs standen:
- Möglichkeiten für eine Zusammenarbeit mit Charité und CEED
- Einblicke in die klinische Innovationslandschaft in Deutschland
- Die gemeinsame Entwicklung von MedTech-Lösungen entlang realer klinischer Anforderungen
- Der Aufbau langfristiger Verbindungen zwischen unterschiedlichen Gesundheitssystemen
Die Gespräche zeigten ein deutliches Interesse daran, klinische Praxis in Deutschland besser zu verstehen und Innovationen gemeinsam näher an den Anforderungen der Versorgung zu entwickeln.
Der zentrale Eindruck: Internationaler Austausch schafft neue Perspektiven und Kooperationsmöglichkeiten – insbesondere dort, wo Offenheit, fachliche Neugier und unterschiedliche Erfahrungen zusammenkommen.
Ein Jahr sphin-X
Ein Jahr sphin-X
Das einjährige Bestehen von sphin-X e. V. brachte in Berlin mehr als 120 Vertreter*innen aus Unternehmen, Kliniken, Wissenschaft und Politik zusammen.
Im Mittelpunkt stand die Frage, wie verlässliche Strukturen geschaffen werden können, damit Datenräume nicht nur theoretische Konzepte bleiben, sondern praktisch für Versorgung, Forschung und Entwicklung nutzbar werden.
Zentrale Themen der Veranstaltung waren:
- Zusammenarbeit zwischen Industrie, Politik und klinischen Einrichtungen
- Dateninteroperabilität und FAIR-Prinzipien
- Digitale Souveränität im Gesundheitswesen
- Präzision, Datenqualität und Governance
- Praktische Umsetzung eines gemeinsamen Datenraums
Ein besonderer Schwerpunkt lag auf dem Demonstrator, der zeigte, wie ein gemeinsamer Datenraum in der Praxis funktionieren kann und welche organisatorischen und technischen Voraussetzungen dafür erforderlich sind.
Die zentrale Erkenntnis: Fortschritt entsteht dort, wo unterschiedliche Perspektiven zusammenkommen und der Austausch offen über institutionelle Grenzen hinweg geführt wird.
Auch bei CEED steht diese Zusammenarbeit im Mittelpunkt: Nachhaltige Gesundheitsinnovationen entstehen, wenn Klinik, Industrie und Forschung gemeinsam an Lösungen arbeiten.
CEED bei Frontiers Health 2025
CEED bei Frontiers Health 2025
Frontiers Health 2025 brachte erneut führende Akteur*innen aus HealthTech, Life Sciences, Forschung, Versorgung und Investment zusammen, um aktuelle Entwicklungen und Zukunftsperspektiven im Gesundheitswesen zu diskutieren.
Im Rahmen der Masterclass „How Hospitals can Develop Service Business Models for Healthtech“, organisiert von Research2Guidance, diskutierte Denny Chakkalakal, Head of Operations bei CEED, gemeinsam mit weiteren Expert*innen die Rolle von Krankenhäusern als Innovationspartner für HealthTech-Unternehmen.
Im Mittelpunkt standen Fragen zur erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen Kliniken und Unternehmen sowie die Entwicklung nachhaltiger Service-Modelle auf Basis klinischer, regulatorischer und wissenschaftlicher Expertise.
Denny brachte dabei die Perspektive von CEED | Charité ein und zeigte auf, wie klinische Realität, Forschung und Innovation zusammengeführt werden können, um neue Lösungen bedarfsgerecht zu entwickeln und erfolgreich in die Versorgung zu überführen.
Die Diskussion verdeutlichte, dass Krankenhäuser weit mehr als reine Anwender neuer Technologien sind: Sie können als aktive Partner entlang des gesamten Innovationsprozesses einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung, Validierung und Implementierung von Gesundheitsinnovationen leisten.
➡ Weitere Informationen zu Frontiers Health finden Sie hier: https://frontiers.health
Podcastreihe: Klinik trifft Innovation – CEED im Gespräch mit Rocketing Healthcare
Podcastreihe: Klinik trifft Innovation – CEED im Gespräch mit Rocketing Healthcare
Wie gelingt echte Zusammenarbeit zwischen Klinik, Forschung und MedTech?
In dieser Podcastreihe sprechen CEED-Expert*innen mit dem Team von Rocketing Healthcare über die Herausforderungen, Potenziale und Hebel innovativer Produktentwicklung – mitten aus dem Klinikalltag der Charité heraus.
Ziel der Reihe ist es, Einblicke zu geben: in unsere Arbeitsweise, unsere Formate – und in die Frage, wie Startups strukturiert von klinischem Know-how profitieren können.
Bereits 2 Folgen der Sonderreihe sind online!
🎧 Folge 1: Wie das Klinik-Spin-off CEED von der Charité Healthcare-Startups voranbringt
Mit Prof. Dr. Thomas Picht und Denny Chakkalakal
Die Gründungsgeschichte von CEED, typische Fehler von Startups – und wie CEED als Brücke zwischen Klinik und HealthTech-Szene echten Mehrwert schafft.
🎧 Folge 2: Klinisches Wissen nutzen – Wie CEED Innovation möglich macht
Mit Prof. Dr. Thomas Picht und Denny Chakkalakal
Einblicke in Formate wie Expert*innenpanels, Usability-Tests und Workflowanalysen, flexible Rahmenverträge mit der Charité – und warum echte Partizipation mehr ist als ein Buzzword.
🎧 Folge 3: Medizinprodukt oder nicht? Regulatorische Klarheit für HealthTech-Startups
Mit Claudia Tessenow und Prof. Dr. Thomas Picht
Wann ist ein Produkt ein Medizinprodukt – und was bedeutet das für Zulassung, Claims und Geschäftsmodell?
Einblicke in MDR, Zweckbestimmung, typische Fehler, KI & AI Act – und wie CEED Startups als „Speedboot“ begleitet.
🎧 Folge 4:Wie klinische Studien den Markterfolg von MedTech-Produkten sichern!
Mit Dr. Matthias Fehlinger und Prof. Dr. Thomas Picht
Es geht um Studienarten, strategische Planung und häufige Stolpersteine für Startups.
Warum frühe Beratung entscheidend ist – und wie der Zugang zur Charité echten Wettbewerbsvorteil schafft.
🎧 Episode 5: Warum gute Usability MedTech-Produkte erfolgreich macht!
Mit Laura Schönijahn und Prof. Dr. Thomas Picht
Die Folge zeigt, warum Usability und UX entscheidend für Markterfolg, Patientensicherheit und Zulassung sind.
Erfahren Sie, wie frühes User-Feedback die Produktqualität verbessert — und warum UX weit mehr als ein „nice to have“ ist.
Hosts:
Denny Chakkalakal im Interview bei Research2Guidance (EN)
Denny Chakkalakal im Interview bei Research2Guidance (EN)
Wie können Kliniken ihre Expertise in echte Innovation und Wertschöpfung übersetzen?
Im Rahmen der Interviewreihe „Health Leaders“ spricht Denny Chakkalakal, Head of Operations bei CEED, mit dem Berliner Digital-Health-Analysten Research2Guidance (R2G) über unser Modell als Consulting-Einheit der Charité.
Kernpunkte:
Strukturierter Zugang zu klinischer Expertise für Startups & MedTechs
Unterstützung entlang des gesamten Innovationsprozesses
Enge Zusammenarbeit mit Fachabteilungen der Charité
Formate wie Usability-Tests, Expertenpanels und Workflowanalysen
Über Research2Guidance:
Research2Guidance (R2G) ist eine internationale Beratungs- und Analyseplattform für den Digital-Health-Markt. Mit ihrer Matching-Plattform R2GConnect vernetzt sie Startups, Corporates und Healthcare-Organisationen weltweit.
Auch CEED ist Teil des Netzwerks – mit konkreten Angeboten für internationale Partner.
AI Act vs. MDR: Qualifizierung und Klassifizierung von KI-Medizinprodukten
AI Act vs. MDR: Qualifizierung und Klassifizierung von KI-Medizinprodukten
KI-gestützte Software in der Medizintechnik wirft komplexe regulatorische Fragen auf: Wann gilt sie als Medizinprodukt nach der MDR? Wann fällt sie zusätzlich unter den AI Act als Hochrisiko-KI-System?
Claudia Tessenow (CEED) und Christian Teichter (Schürmann Rosenthal Dreyer Rechtsanwälte) analysieren die entscheidenden Kriterien für die Qualifizierung und Klassifizierung und geben Herstellern eine praxisnahe Orientierungshilfe.
Der Beitrag zeigt, welche Rolle die Zweckbestimmung spielt, wie die Risikoklassifizierung nach MDR erfolgt und wann eine Einstufung als Hochrisiko-KI-System nötig ist. Mit klaren Beispielen und konkreten Leitlinien.
Cluster meets: Essential MDR-Requirements (EN)
Cluster meets: Essential MDR-Requirements (EN)
This webinar is designed to help startups gain a clear understanding of the MDR’s foundational requirements and how to apply them effectively. In addition, a MedTech company from our capital region will share their hands-on experience on their recent MDR certification journey.
Time:
Tuesday, 25th of Feburary, 1-2pm
Registration:
Click here to register
Agenda:
Part 1: MDR Overview Presentation by Claudia Tessenow, Senior Consultant Regulatory & Clinical Affairs, CEED @ Charité Healthcare Services GmbH
Definition and Classification of Medical Devices:What qualifies as a medical device?
How is the product class determined, and what are the implications for the certification process?
Quality Management System (QMS):Why a QMS is essential and how to establish one effectively.
Part 2: Company view: Experience of recent MDR certification journey by Dr. Juliane Dinter, Quality and Regulatory Affairs Manager at Magnosco GmbH
The MDR certification journey: challenges and solutions. Building a functional Quality Management System (QMS).
Practical tips to avoid pitfalls and save time.
Part 3: Q&A
Please note:
Participation in this online event is free of charge. Please register under the above link. You will receive a dial-in link one day prior to the event.
In case of any questions please contact Flavia Kruse under Flavia.Kruse@berlin-partner.de.
Target group: Medical device startups
Source: Cluster HealthCapital
SPECTARIS x CEED: Innovative MedTech-Entwicklung an der Charité
SPECTARIS x CEED: Innovative MedTech-Entwicklung an der Charité
CEED stellt sich vor und zeigt die Möglichkeiten auf wie man klinische Expertise, Usability-Vertestungen und die Integration klinischer Daten effizient in die Medizintechnikentwicklung einbinden kann.
Ein besonderes Highlight ist die Führung durch das neu eröffnete Berliner Simulations- und Trainingszentrum (BeST).
Zeit & Ort:
Am 26. Februar von 14:00 bis 16:30 Uhr laden wir Sie gemeinsam mit SPECTARIS zu einem exklusiven Kennenlernen im Rahel Hirsch Center in Berlin ein.
Annmeldung:
Bitte tragen Sie sich unten im Kontaktformular ein. Wir melden uns zeitnah bei Ihnen mit einer Bestätigung.
Agenda:
Vorstellung (45 min)
- CEED öffnet Türen (45 min)
➡ Einblick in die CEED-Plattform und ihre Services für Medizintechnikunternehmen - Regulierung 3.0 – „Was bedeutet der AI Act & Data Act für in MedTech-Hersteller“
➡ die Rechtsexperten von Schürmann Rosenthal Dreyer Rechtsanwälte erklären
Exklusive Führung durch das BeST (45 min)
- Real-World-Testing hautnah erleben
➡ Entdecken Sie das Berliner Simulations- und Trainingszentrum (BeST) mit modernsten Testumgebungen für Medizinprodukte.
Meet the Experts (1h)
- Networking mit CEED & Branchenführern
➡ Austausch bei Getränken mit Expert*innen aus Forschung, Regulatory & Usability. - Gastbeitrag zur Interoperabilität: „KI, Digital Health & Interoperabilität“
➡ Dr. med. Carina Vorisek gibt praxisnahe Einblicke in die Herausforderungen und Lösungen moderner Medizintechnik.
Zielgruppe:
Die Veranstaltung richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus der Medizintechnikbranche, insbesondere an Entscheidungsträger in den Bereichen: Forschung & Entwicklung, Produktmanagement, Regulatory & Clinical Affairs, Usability und Geschäftsführung.
Regulatory Affairs Expert Talks: KI-Medizinprodukte zwischen MDR & AI Act
Regulatory Affairs Expert Talks: KI-Medizinprodukte zwischen MDR & AI Act
Wann wird eine Software zum Medizinprodukt – und wann zum Hochrisiko-KI-System?
Claudia Tessenow (CEED) und Christian Teichter (Schürmann Rosenthal Dreyer Rechtsanwälte) geben einen kompakten Überblick über die regulatorischen Anforderungen.
Regulatory Affairs Expert Talks 2025
Zeit und Ort: 01.–02. April 2025 | Würzburg
Die Regulatory Affairs Expert Talks sind eine führende Fachkonferenz zu regulatorischen Themen in der Medizintechnik. Erhalten Sie praxisnahe Einblicke und wertvolle Handlungsempfehlungen zur Qualifizierung und Klassifizierung von KI-Medizinprodukten.
Jetzt mehr erfahren & anmelden!
KI-Medizinprodukte im Spannungsfeld von MDR und AI Act
KI-Medizinprodukte im Spannungsfeld von MDR und AI Act
Die Regulierung KI-gestützter Medizinprodukte wird komplex: Neben der MDR bringt der AI Act neue Anforderungen mit sich. Doch wann gilt eine KI-Software als Medizinprodukt und wann zusätzlich als Hochrisiko-KI-System? Und was bedeutet das konkret für Hersteller?
Antworten liefern:
Claudia Tessenow (Regulatory & Clinical Affairs, CEED @ Charité) &
Christian Teichter (IT-Recht, Schürmann Rosenthal Dreyer)
Wann: 14. Mai 2025 | 11:00 – 12:30 Uhr
Wo: Online – Link kommt nach Anmeldung per Mail
Mit praxisnahen Beispielen, klaren Einordnungen und konkreten Tipps – besonders für Startups.
Zur Anmeldung hier klicken!
Melden Sie sich heute noch zum Event an oder kontaktieren Sie uns bei Fragen!
via E-Mail: CEED@charite.de
via Kontaktformular